WIN-WIN: Das vitale Prinzip der Natur

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Ist WIN-WIN ein universelles Lebensmuster?

Laut dem Wiktionary bezeichnet ein WIN-WIN-Situation eine wirtschaftliche Ausgangslage, bei der zwei beteiligte Handlungspartner nur Vorteile erzielen können.

Betrachte ich die Natur und ihre Kreisläufe, ist das ganze Leben ein einziges WIN-WIN-Universum.

  • die Physis unterliegt alles einem Ursache-/Wirkungsprinzips (Newton)
  • die Microwelt der Quanten tanzt die nicht endende Transformation des Energieaustauschs

Obwohl WIN-WIN ursprünglich aus der IT (IT ist eigentlich Quantentechnik) kommt, hat es seit den 90er Jahren immer tieferen Einzug in unsere Sprachwelt genommen. Wir nennen WIN-WIN-Situationen dann so, wenn für mindestens zwei Partner ein definiertes Gleichgewicht im Geben und Nehmen herrscht.

WIN-WIN schafft einzigartige Lebensformen

Sicher sind Sie auch fasziniert, wenn Sie Kolibris in Naturfilmen sehen. Die Schnäbel der Kolibri-Arten variieren oft gattungstypisch sehr stark in Größe und Form. Jede Schnabel-Art ist auf einen anderen Blütentyp abgestimmt, sodass jede Gruppe von gleichschnabeligen Kolibris ihre eigene ökologische Nische besetzt. (Bildquelle: Kolibri Wikimedia)

Wer war zuerst da? Die Blüte, die ohne Kolibri nicht befruchtet werden kann oder der Kolibri, dessen Schnabel nur zu einer einzigen Blüte passt?

Aus WIN-WIN entsteht Fülle und Leben

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Resilienz – das Stehaufmännchen der Vitalität

„Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.“ Thomas Alva Edison (1847-1931)

Was ist Resilienz?

Die Resilienz kommt vom lateinischen [resilire], was soviel wie zurückspringen, abprallen, widerstandsfähig sein bedeutet. Ihr Gegenpol ist die Vulnerabilität, die von [lat. vulnus] „der Wunde“ abstammt und Verletzbarkeit, sowie Verwundbarkeit zum Ausdruck bringt.

Resilienz kann mit verschiedenen Blickwinkeln verwendet werden

  • In der Natur bezeichnet es die Fähigkeit eines Ökosystems, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurück zu kehren
  • In der Soziologie die Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften
  • Im Ingenieurwesen die Fähigkeit von technischen Systemen, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen
  • In Organisationen die Fähigkeit die Menschen in der Organisation und das System dazu zu befähigen, Vitalität und Belastbarkeit weiterzuentwickeln
  • In der Psychologie die Fähigkeit Konflikte, Niederlagen, schwere Verluste, Trennung, Lebenskrisen, Schicksalsschläge oder traumatische Erfahrungen zu meistern
  • siehe Weitere bei wikipedia

Resilienz und die Robustheit eines Systems wie dem Organismus

Grundsätzlich geht es um die Widerstandskraft, also der Robustheit eines individuellen Organismus, sowie dem übergeordneten Gesamtsystem. (z.Bsp. einer Organisation oder einer komplexen Technologie). Je nach oben genannten Blickwinkeln verändern sich Inhalte, doch das Grundprinzip sowie Vokabular bleibt gleich und bezeichnet immer die Fähigkeit Störungen zu trotzen bzw. Widerstandskraft gegenüber äusseren Einflüssen zu besitzen.

Sind Sie ein Stehaufmännchen?

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