Kennen Sie ihn auch, den… Inneren Schweinehund?

Ich habe mal bei Wikipedia nachgeschaut:

Die Bezeichnung innerer Schweinehund umschreibt – oft als Vorwurf – die Allegorie der Willensschwäche, die eine Person daran hindert, unangenehme Tätigkeiten auszuführen, die entweder als ethisch geboten gesehen werden (z. B. Probleme anzugehen, sich einer Gefahr auszusetzen etc.), oder die für die jeweilige Person sinnvoll erscheinen (z. B. eine Diät einzuhalten).
Sie kann damit in direkte Verbindung gebracht werden zur Motivation und ist eine metaphorische Umschreibung der Akrasia (Akrasia griechisch‚Willensschwäche, Unbeherrschtheit, Handeln wider besseres Wissen‘) versteht man den Fall, dass eine Person eine Handlung ausführt, obwohl sie eine alternative Handlung für besser hält.

Soweit so gut – ist nun der Innere Schweinehund ein Thema für Sie?

Im eMagazins BILDUNGaktuell habe ich dazu 10 empfehlenswerte Tipps zum Umgehen mit ihm gefunden:

10 Tipps für den Umgang mit Ihrem Schweinehund

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7 Dinge die achtsame Menschen anders machen

"Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es." Zitat von Thich Nhat Hanh, Das Glück einen Baum zu umarmen

Achtsam sein und Achtsamkeitstechniken (English: Mindfulness) sind im Vormarsch. Sie erweitern das rein konsumorientierte Erleben von Wellness & Wellbeing um die bewusst (handelnde) Wahrnehmung dessen, was jetzt gerade ist. Dabei ist es unerheblich, ob die jeweilige Situation eine Herausforderung oder von Haus aus schon Wohlbefinden ist.

Achtsam sein ist eine Aktive Handlung

Achtsamkeit heißt: In einer überfüllten, überreizten, überkomplexen Welt müssen wir lernen, uns auf neue Weise auf uns selbst zu besinnen. Uns vergewissern, um leben zu können. Und gleichzeitig birgt der Begriff der Achtsamkeit die tiefere Erkenntnis, dass die Welt gar nicht wirklich über-füllt, über-reizt, über-komplex ist.

Wir erkennen, dass wir die Welt durch unser MIND selbst konstruieren. Wir machen die diversen Hysterien durch unsere Aufmerksamkeiten erst stark! An diesem Punkt wird Achtsamkeit zu einem Freiheitsbegriff – und genau das macht seine Sprengkraft aus. Zitat aus „Gibt es einen Megatrend Achtsamkeit?“

Sieben Unterschiede des aktiven achtsam Seins
#Infografik am Beitragsende

Der amerikanische Psychologe und Autor diverser Bücher zum achtsam Sein Elisha Goldstein, beschreibt in seiner Kolumne bei Mindful.org die wichtigsten sieben Punkte, die Achtsamkeit praktizierende Menschen grundsätzlich anders machen, aber auch wie wir beginnen können diese in unserem Leben zu integrieren. Ich habe mir erlaubt diese frei zu übersetzen und mit eigenen Erfahrungen aus Achtsamkeitsübungen zu garnieren. (mehr …)

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