Drei Schritte zum Optimisten

Zitate_Optimisten

Optimisten sind keinesfalls besser als Pessimisten. Optimistisch sein bedeutet auch nicht Negatives zu übersehen oder gar zu leugnen. Optimisten nutzen lediglich jede noch so negative Situation, um daraus das Beste zu machen. Optimisten sehen in Problemen Chancen zu wachsen. Das Ergebnis einer optimistischen Lebenseinstellung ist erhöhte Widerstandskraft (Resilienz), Steigerung der individuellen Vitalität und Lebensdauer.

Kann man vom Pessimisten zum Optimisten werden?

Falls Sie ein Pessimist sind, ist Ihre Antwort wahrscheinlich eher nein!? Tatsache ist, dass unser Gehirn viel mehr Neues lernen kann, als Pessimisten glauben wollen. Meine persönliche Antwort und Erfahrung ist eindeutig … ja, wir können unsere Haltung zu Negativem grundlegend verändern. Dadurch können wir Gläser, die wir zuvor als halbleer sahen, nun auch als halbgefüllt wahrnehmen.

Mit 3 grundsätzlichen Überlegungen zum Optimisten werden

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Optimismus lässt länger leben

Zitate_Optimistische-Lebenseinstellung-CharlieRivel

Optimismus und Pessimismus sind keine angeborenen Eigenschaften. Sprich es steht nicht per Geburt fest, ob wir ein zu 50% mit Flüssigkeit gefülltes Glas (Tatsache) als Halbvoll oder Halbleer (individuelle Interpretation) betrachten.

Ganz im Gegenteil, wenn wir zur Welt kommen sind unsere Gehirne extrem aufnahme- und verarbeitungsfähig. Es ist wie ein Schwamm, der durch Sinnesreize hervorgerufene Informationen aufsaugt, diese mit anderen abgleicht, verknüpft, sortiert, interpretiert und bewertet. Das emotionale Erleben einer Information führt zur entsprechenden positiven oder negativen Bewertung, die mit jeder Wiederholung bekräftigt bzw. in Erinnerung gerufen wird.

Eine optimistische Lebenseinstellung ist erlernbar

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12 Punkte an denen Sie Burnout erkennen

12 Phasenmodell des Burnout-Syndroms - frei nach Herbert Freudenberger

In einer Zeit, in der Vieles an unserer Wirtschaftsweise, dem Umgang mit Menschen, MitarbeiterInnen, digitaler Rund um die Uhr Verfügbarkeit, sowie Bad News offenbar aus dem Ruder zu laufen drohen, ist das Wort Burnout leider in vieler Leute Mund. Kein Wunder, dass statistisch die durch Burnout verursachten Fehltage um in den vergangenen 10 Jahren um 70% gestiegen sind.

Aber was ist dieses Burnout überhaupt?

Burnout kommt vom Englischen Wort „Ausbrennen“. Man bezeichnet mit Burnout den Endzustand einer Entwicklung, deren Ergebnis totale körperliche und phychologische / emotionale Erschöpfung ist. Im Zustand des Burnouts ist man nicht in der Lage seinen Alltag zu bewältigen.

Wie kann man sich die Entwicklung zum Burnout vorstellen?

Der Anfang: Stellen Sie sich vor Sie fangen einen neuen Job an und sind höchst motiviert, weil Sie eine hochmotivierende Vorstellung vom Job, den Werten, den KollegInnen, der Unternehmenskultur haben, weswegen Sie ehrgeizig Ihre Ziele angehen.

Die Ernüchterung: Nach ein paar Monaten, Jahren, Jahrzehnten stellen Sie fest, dass entweder Sie, das Unternehmen, die Situation, der Erfolg also die Rahmenbedingungen oder Erwartungen sich derart geändert haben, dass Ihre anfängliche Vorstellung nicht dazu passt.

Das Weitermachen: Stellen Sie sich weiter vor, Sie beachten oder bemerken diese Diskrepanz nicht oder glauben, das das schon wieder werde und machen weiter. Ab jetzt beginnt der Raubbau, weil der Kraftaufwand sowohl für Verdrängung der Diskrepanz und gleichzeitigem Leistungswunsch oder Druck wächst und wächst. (mehr …)

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