Schräg, schräger, am schrägsten:
Kurzvideos für mehr Gesundheit und Vitalität!

Sehen Sie hier den Trailer!

 

Die EZ-Akademie von Rosa Maria Eglseer und Peter Zellermayer ist spezialisiert auf Gesundheitsmanagement und gelebte Vitalität. Sie verbindet Gesundheit, Werte, Wissenschaft und Wirtschaftlichkeit, um genau dieses Potential zu wecken: in einzelnen Menschen, in Unternehmen und in Gemeinden. Das tut sie mit evidenzbasierten, maßgeschneiderten Coachings, Lern- und Bildungsangeboten. Aber niemand aus der EZ-Akademie wird jemals vorne, vom Pult aus, Strategien oder Inhalte vermitteln, sondern immer Teil des jeweiligen Ganzen sein. Sitzkreise passen da eher. Gute Laune, gute Stimmung ebenso. Erfolge stellen sich somit auch früher ein.

Dr. Rosa Maria Eglseer & Mag. Peter Zellermayer

 

 

 

 

 

 

 

Und dann SO etwas!

Menschen von der EZ-Akademie werden niemals sagen: „Du sollst nicht rauchen!“ Gebote sind seit den Anfängen des Christentums bis heute selten eingehalten worden (beispielsweise). Gute Ratschläge ebenso wenig. Aber muss es unbedingt SO ein Video sein? Eine Frau beim Yoga, gerade dabei, Kopfstand zu praktizieren – in einem völlig rauchverqualmten Raum? Und wäre das nicht genug, macht sie ihren Kopfstand mit etlichen Pausen, um immer wieder genüsslich einen Zug von ihrer brennenden Zigarette zu nehmen. Ja, sie schafft ihre Sucht sogar Kopfüber!

Da könnte selbst überzeugten RaucherInnen kurzfristig der Geschmack abhandenkommen. Der Geschmack an der Zigarette, wohlgemerkt. Denn die Filmsequenzen selbst sind nicht geschmacklos. Sie bleiben auf jeden Fall länger in Erinnerung als jeder noch so gut gemeinte Ratschlag „Du sollst nicht rauchen, weil…“. Soll Menschen geben, die, nachdem sie das Video mehrmals gesehen haben (freiwillig natürlich), tatsächlich ihren Zigarettenkonsum eingeschränkt haben……

 

Geht’s noch?

Stocksteife Oma schwingt sich auf die Harley, Didgeridoo-Spieler verendet an Atemnot, Bett steht statt im Schlafzimmer unterm Nussbaum, toter Fisch (echter!) sorgt für mehr Authentizität beim Relaxen in der Badewanne, scheinbar durstige Frau trinkt aus 34 Gläsern, Banker reißt sich für sein Saxophon die Kleider vom Leib, die Liste ist lang.

Eines haben die Kurzvideos gemeinsam: sie sagen nicht was richtig oder falsch ist. Sie nehmen viel lieber in Kauf, für schräg gehalten zu werden – dafür aber auch in Erinnerung zu bleiben, zu motivieren oder zum Nachdenken anzuregen. Kurios sind sie alle, keine Frage. Und sehenswert sowieso.

 

Sie dürfen alles!

Einige VitalitätsVideos sind schon online, es werden noch mehr!

Sie dürfen herzlich lachen oder milde lächeln, Sie dürfen begeistert sein oder die Augen verdrehen. Sie dürfen die Videos weiterleiten (Ihrer Yogalehrerin beispielsweise), ein geschäftliches Meeting zwischendurch damit auflockern, Sie dürfen die Webadresse zu Ihren Favoriten hinzufügen oder auch wieder löschen (bloß nicht!). Gönnen Sie sich einfach hin und wieder ein paar Minuten Auszeit: schräge, schrägere, schrägste Auszeit überhaupt!

 

EZ-Akademie. Vitale Menschen . Unternehmen . Gemeinden.

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EZ-VIVI 1: DAS sollten Sie sehen!

EZ-VIVIs: 

VitalitätsVideos, powered by EZ-Akademie

 

Wasser wirkt!

Vitalität lässt sich durch viele Maßnahmen steigern wie beispielsweise durch mehr Bewegung, basischere Ernährung, Stressreduktion, etc… jedoch eine der effektivsten und zudem einfachsten Maßnahmen ist, mindestens 2 Liter Wasser zu trinken.

 

Wasser brauchen wir für einen guten Start in den Tag, weil:

  • Zu 70 % bestehen wir aus Wasser, unser Gehirn sogar zu 85 %
  • Wasser bildet die Grundlage aller Körperflüssigkeiten wie Blut-, Gewebs- und Verdauungssäfte. Wasser ist nötig für den Transport der Nährstoffe sowie den Abtransport von Abfallstoffen und ist ein Gleitmittel für Gelenke
  • Wasser regt den Stoffwechsel und die Verdauung an
  • Wasser trinken steigert die Merkfähigkeit und Konzentration
  • Wasser ist ein Schönheitsgeheimnis. Wer viel und richtig trinkt, hilft mit, Figur, Zähne und Haut gesund und schön zu halten. Wassermangel fördert Cellulite (Säure-Alkali-Unausgeglichenheit)
  • Wasser trinken schützt vor Heißhunger-attacken
  • Wasser trinken steigert die Leistungsfähigkeit
  • Wasser ist das Lebensmittel Nummer 1

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Heilfasten ≠ Fasten…..

Millionen Menschen fasten regelmäßig. Ein- bis zweimal im Jahr verzichten sie für eine bestimmte Zeit – von einer bis mehrere Wochen –  auf feste Nahrung, nehmen nur Wasser, Tee, Fruchtsaft, Gemüsebrühe zu sich. Selbstkasteiung? Die Schilderungen erfahrener Fasten-Anhänger hören sich anders an: Sie sprechen von glücklicher Zufriedenheit, von unbeschwerter Leichtigkeit und neuer Energie.

Was hingegen beim Fasten in unserem Organsystemen geschieht, ist unter Experten umstritten. Fasten-Anhänger sprechen von innerer Reinigung und Entschlackung, vom Heilfasten als Medizin gegen Zivilisationskrankheiten wie Allergien oder Bluthochdruck. Schulmediziner wenden ein, dass unser Organismus geschwächt wird, wenn er seine eigenen Eiweißvorräte verzehrt, und warnen vor einer Sucht nach der Fasten-Euphorie.

 

 

Bei folgenden Krankheitsbildern sowie Beschwerden kann Heilfasten hilfreich sein: (mehr …)

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Ernährung im Burnout

Burnout – betrifft Sie persönlich ja hoffentlich nicht. Aber schaden kann’s trotzdem nicht, sich darüber Gedanken zu machen…. Das Bild hier ist jedenfalls nicht das, was man empfehlenswert nennen könnte 😉 

 

Es bestehen in den westlichen Ländern Korrelationen zwischen z.B. Fettleibigkeit und Depression. Es gibt mehrere Ansätze, dies zu begründen. Einerseits gibt es Stoffe in der Nahrung, die sich direkt auf unser Gehirn auswirken. Andererseits ist der Magen-Darm-Trakt mit einem komplexen Nervengeflecht durchzogen, das Signale direkt in die Gefühlszentren des Gehirns schickt. Da ist weiters das Immunsystem, das die Stimmung drücken kann und auf Nahrung ziemlich direkt reagiert. Und nicht zuletzt wird diskutiert, ob Bakterien, die im Darm für die Verwertung der Kost mithelfen, nicht auch für Glück und Unglück verantwortlich sind.

Burnout.net gibt mehrere Faustregeln aus, um durch Ernährung dem Burnout entgegenzuwirken, bzw. den Heilungsprozess zu unterstützen:

  • Nehmen Sie sich Zeit fürs Essen und wenn Sie essen, dann essen Sie – und sonst nichts.
  • Entspannung macht den Körper bereit, zu verdauen. Dies gilt für den Bauch genauso, wie für das Gehirn. Abgesehen davon, kann ich nur so das Essen genießen und Genuss wirkt für sich schon stressreduzierend.
  • Essen Sie langsam und kauen Sie gut.
  • Essen Sie möglichst schonend zubereitete, vitalstoffreiche Nahrung. Viel Gemüse und Obst, mineralstoffreiche, d.h. möglichst wenig verarbeitetes Getreide als kohlenhydratliefernde Beilagen.
  • Eiweiß, außer über pflanzliche Eiweiße (Hülsenfrüchte, sind aber für manche Menschen zu schwer verdaulich) am ehesten über Topfen (Quark), Käse, bzw. Fisch und Geflügel.
  • Verwenden Sie möglichst wenig tierische Fette. Verwenden Sie Olivenöl und für nicht erhitzte Gerichte Pflanzenöle mit möglichst viel mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
  • Essen Sie nur bis zum ersten Sättigungsgefühl und trinken Sie viel, aber vor allem einfach Wasser und ungezuckerten Tee, bzw. Gemüsesäfte.

Fotos: © fotolia

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